Zu kostbar für Öl

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In 40 Städten bundesweit gingen Ehrenamtliche von Greenpeace auf die Tankstellen und forderten ein Ende der Ölbohrungen in der Arktis. Die Aktion ist die vorerst Letzte in einer Reihe von Aktivitäten innerhalb von vier Jahren gegen Ölbohrungen in der Arktis des Mineralölkonzern Shell. Diese gaben am Montag ihre Pläne offiziell auf.

Am vergangenen Samstag (26.09.2015) haben wir in Göttingen Protestaufkleber an Zapfsäulen und Werbeplakate der Shell-Tankstelle in
der Weender Landstraße angebracht. Diese Aktion war Teil eines deutschlandweiten Protest, bei dem in mehr als 40 Städten gegen die
Ölbohrungen von Shell in der Arktis protestiert wurde.

Der andauernde Protest und der Druck auf Shell scheint so groß geworden zu sein, dass die Firma heute (28.09.2015) angekündigt hat, ‎nicht
weiter vor Alaska nach Öl zu bohren! Als Gründe gaben sie an: zu hohe Kosten, enttäuschende Ergebnisse bei den Probebohrungen und die
'unkalkulierbaren' politischen Entwicklungen bezüglich der Umweltgesetzgebung.

Nun ist es Zeit ein Schutzgebiet in der hohen Arktis einzurichten.

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