Schmutzige Kleidung

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Zum Weltwassertag informierten wir die Göttinger über die Probleme der Wasserknappheit und Wasserverschmutzung, die bei der Herstellung und Produktion von Kleidung für die Textilindustrie entstehen.

Anlässlich des Weltwassertages spanten wir eine große Wäscheleine in der Innenstadt, mit Kleidungsstücken nahmhafter Textilhersteller, wie Adidas, Nike, Convers und H&M. Die Passanten konnten sich über die Auswirkungen der Textilherstellung in Bangladesh, Mexiko und auch China informieren.

Unsere Kleidung verbraucht großen Mengen an Wasser und die eingesetzten Färbemittel landen als giftige Masse in den Flüssen der Produktionsländer. Aber auch unsere heimischen Gewässer sind davon betroffen, den viele der eingesetzen Chemikalien lösen sich schon bei 40 Grad in einem normalen Waschgang und die deutschen Filteranlagen können viele der Chemikalien nicht aussortieren. 

Der Weltwassertag wird weltweit genutzt, um auf Probleme wie Wasserknappheit und Wasserverschmutzung aufmerksam zu machen.

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