Fluchtursache Klimwandel

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Der voranschreitende Klimawandel heizt die Wetterextreme weiter an und so nimmt die Häufigkeit und das Ausmaß wetterbedingter Naturkatastrophen wie Überflutungen, Stürme, Dürren und Waldbrände zu. Der Klimawandel ist ein Risikomultiplikator - und bedroht damit die Lebensgrundlagen vieler Menschen.

Auf dem Fernwehfestival in den Räumlichkeiten der Uni Göttingen waren wir am 10. und 21. Januar mit einer Ausstellung zu "Klimawandel, Migration und Vertreibung" vertreten. Wir haben die vorbei kommenden Menschen darüber informiert, dass im Jahr 2016 weltweit durch Naturkatastrophen mehr als doppelt so viele Menschen aus ihrer Heimat vertrieben wurden wie durch Krieg und Gewalt. Interessierte konnten sich Poster zu einzelnen Hotspot-Regionen durchlesen und auf einem großen Globus waren die Länder mit den meisten Vertriebenen mit Pfeilen und der jeweiligen Zahl der Vertriebenen (aufgeteilt nach Krieg und Naturkatastrophen) markiert.

Mehr Hintergründe zu dem Thema gibt es in der gleichnamigen Studie: https://www.greenpeace.de/klimamigration.